Innere Mystik erleben

Meditation verändert Verknüpfungen im Gehirn dauerhaft: Häufige Meditation hinterlässt bleibende Spuren in der Aktivität unseres Gehirns: Der Zustand der Meditation hemmt dauerhaft die Hirnzentren, die Angst, psychische Krankheiten und psychische Störungen oder Aufmerksamkeitsstörungen hervorrufen. Durch regelmässiges meditieren werden die Gehirnbereiche stärker miteinander verknüpft, welche die bewusste Wahrnehmung und Selbstkontrolle fördern.

Den eigenen Weg gehen

Die Ignatianischen Exerzitien wurden im Mittelalter von dem christlichen Mystiker Ignatius von Loyola ins Leben gerufen. Sein Motto lautete; die Kirche müsse im Herzen, statt im Aussen gebaut werden, dazu brauche es aber Strukturen. Exerzitien führen in den Alltag, in das tägliche Leben hinein, machen es leichter und erträglicher, sie sind keine Wirklich-keitsflucht. Dieser individuelle, selbstbestimmte, Weg verhilft zu mehr Stabilität, Harmonie, Frieden und Autorität im täglichen Leben.

Die inner Kirche bauen

Befindet sich der Mensch im Zustand der Andacht, öffnet sich sein Herz und seine Gebete erreichen die innere, unfassbare Quelle der All-Intelligenz. Andacht ist ein Zustand, der nicht erzwungen werden kann, er stellt sich ein, wenn der Mensch von etwas Schönem überwältigt wird. Regelmässige Gebete oder geistige Übungen können erwirken, dass sich dieser Zustand immer öfter und leichter einstellt.
Nehmen Sie unverbindlich Kontakt auf, per Mail oder Tel. 079 469 82 22.
Marie Thérèse Rubin zertifizierte Exerzitien-Leitern, ordinierte, geweihte Bischöfin der altchristlichen Kirche. Sie arbeite u.a. im Careteam des Kt. Bern als Fachperson psych. Nothilfe (Notfallseelsorgerin).

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Spirituelle Energie nährt den Körper, belebt ihn und wird vom menschlichen System verbraucht. Ohne bewusste Verbindung mit der spirituellen Energie trocknet der Mensch aus, weil er nicht auftankt.

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Spirituelle RETRAITE mit MT Rubin

7-monatiger, kontemplativer, spiritueller Erfahrungsweg

17. Oktober 2020 - 18. April 2021 in Kirchberg/BE

mit dem Seminar «Seelische Tafelrunde»

Spirituelle Energie nährt den Körper, belebt ihn und wird vom menschlichen System verbraucht. Ohne bewusste Verbindung mit der spirituellen Energie trocknet der Mensch aus, weil er nicht auftankt. «Ignatianische Exerzitien im Alltag» sind eine persönliche (konfessionsneutrale) Gottessuche. Allfällige Widerstände oder gespeicherte Erfahrungen steigen als Erinnerung oder Gefühl aus dem Unterbewusstsein hoch und werden wieder bewusst, damit sie mit Hilfe der inneren Kraft aufgelöst werden können. Schrittweise erfährt der Übende das Wirken des inneren heiligen Geistes und er nähert sich dadurch immer mehr seiner eigenen «Quelle von allem Sein».
«Mystik: viele Wege führen zum gleichen Ziel»
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Ikone gemalt von Marie Thérèse Rubin ©Bilder: Fotolia (ausser Portraits), und wenn nicht anders vermerkt.